Neue Aktion von UNICEF,
Schwimmverbänden und Capri-Sonne
Schwimmen, Spaß haben,
Gutes tun


Köln/Heidelberg, den 25. April 2008. „wir schwimmen für UNICEF“ heißt eine neue Initiative mit der sich UNICEF, vier Landesschwimmverbände und die Capri-Sonne Schwimmoffensive an mehr als 1.000 Schwimmvereine wenden. Durch Benefizschwimmveranstaltungen sollen Spenden gesammelt werden.
Mindestens die Hälfte der Erlöse geht an das UNICEF-Projekt „Schulen für Afrika“, der andere Spendenteil kommt den Schwimmvereinen und damit unter anderem einer verbesserten Schwimmausbildung von Kindern in Deutschland zugute. Prominente Schirmherrin der Aktion ist die TV-Moderatorin und UNICEF-Vertreterin Bärbel Schäfer.

Das Prinzip ist einfach: Schwimmvereine veranstalten ein Spendenschwimmen und rufen zur Teilnahme auf. Jeder Teilnehmer sucht sich im Vorfeld der Veranstaltung Sponsoren wie Eltern, Großeltern, Freunde oder Geschäftsleute, die ihm pro geschwommener Bahn einen bestimmten Betrag zahlen. Jede beim pendenschwimmen geschwommene Bahn bringt somit bares Geld für den guten Zweck. Der Erlös wird geteilt. Mindestens die Hälfte geht an das UNICEF-Projekt „Schulen für Afrika“, die andere Hälfte kann der Schwimmverein für eigene Aktivitäten nutzen, zum Beispiel für die Jugendförderung. Capri-Sonne übernimmt einen Großteil der administrativen Kosten der Aktion, so dass eine besonders effiziente Verwendung der gespendeten Beträge möglich ist.


Geteilte Spenden helfen doppelt


Ziel der Aktion ist es zum einen, Kindern in Afrika eine Schulbildung zu ermöglichen und damit eine Chance auf eine bessere Zukunft zu geben.„Bildung ist die beste Entwicklungshilfe“, sagt die TV-Moderatorin Bärbel Schäfer, die die Schirmherrschaft von „wir schwimmen für UNICEF“ übernommen hat. „UNICEF leistet mit ‚Schulen für Afrika’ seit Jahren hervorragende Arbeit auf diesem Gebiet. Es wurden bereits hunderte von Landschulen neu gebaut oder saniert, Hefte, Stifte und andere Schulmaterialien verteilt sowie Lehrer ausgebildet. Es gibt aber natürlich nach wie vor sehr viel zu tun.“

Zum anderen will die Aktion aber auch Kindern hier in Deutschland helfen. 35 Prozent aller Grundschüler können hierzulande nicht schwimmen. Ertrinken ist bei Kindern in Deutschland die zweithäufigste Todesursache. „Wir wollen mit ‚wir schwimmen für UNICEF’ Spaß am Schwimmen vermitteln. Das soll möglichst viele Kinder dazu motivieren, gut schwimmen zu lernen und auch den Eltern zeigen, wie wichtig eine gute Schwimmausbildung für ihre Kinder ist“, so Schäfer. „Zudem unterstützt die Aktion die Arbeit der Schwimmvereine, die eine wichtige Säule bei der Schwimmausbildung der Kinder in Deutschland bilden.“

Vier Verbände im Boot


Vier Landesschwimmverbände haben zum Start der Aktion ihre Unterstützung zugesagt. So werden dieser Tage alle Schwimmvereine der Verbände in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Baden und Württemberg zur Teilnahme aufgerufen. Insgesamt werden so weit mehr als 1.000 Schwimmvereine erreicht. „Wenn sich weitere Schwimmverbände anschließen wollen, ist das selbstverständlich möglich“, erklärt Schirmherrin Schäfer. „Ziel ist es, möglichst viele Schwimmerinnen und Schwimmer von der Aktion zu begeistern.“

Unterstützung von der Capri-Sonne Schwimmoffensive


„wir schwimmen für UNICEF“ wird von der Capri-Sonne Schwimmoffensive unterstützt. Alarmiert durch die erschreckend hohe Nichtschwimmerquote in deutschen Grundschulen setzt sich Capri-Sonne seit mehreren Jahren für einen besseren Schwimmunterricht ein. Capri-Sonne ist Unternehmenspartner von UNICEF und unterstützt „Schulen für Afrika“ durch weitere Projekte.




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Deutsche SiSi-Werke
Lisa Ebner
Rudolf-Wild-Straße 107-115
69214 Eppelheim/Heidelberg
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